Was mit wiederholten Supportanfragen und kritischem Feedback begann, entwickelte sich zu einer echten Erfolgsgeschichte: Lukas Daumer hat sich vom engagierten Anwender zu einem gefragten Impulsgeber für die Weiterentwicklung digitaler Reportinglösungen entwickelt.
Im Zentrum steht die Zusammenarbeit mit Lucanet, einer CFO-Cloud-Plattform, die bei Moll zur Automatisierung von Konsolidierung, Planung und ESG-Reporting eingesetzt wird. Durch konsequentes, ehrliches Feedback trug Lukas Daumer maßgeblich dazu bei, Prozesse zu hinterfragen und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Dieses Engagement blieb nicht unbemerkt: Zunächst wurde er in den Kundenbeirat berufen, später folgte die Einladung als Speaker zur Lucanet World 2025.
Dort diskutierte er gemeinsam mit führenden Branchenvertretern – darunter Klaus Schmidt (PwC), Dustin Rinow (Lufthansa), Tobias Laube (Ebner Stolz) und Jonas Nestmeier (KPMG) – über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Reporting. Im Fokus stand dabei eine zentrale Herausforderung: der Umgang mit stetig wachsenden Datenmengen.
Die klare Botschaft: Nur durch konsequente Digitalisierung, Zentralisierung und Automatisierung lassen sich die steigenden Anforderungen an modernes Reporting bewältigen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass viele Unternehmen noch vor einem grundlegenden Wandel stehen. Der Abschied von analogen Prozessen wie papierbasierten Abläufen oder Faxkommunikation ist dabei ein notwendiger Schritt, um den Anschluss an das digitale Zeitalter nicht zu verlieren.
In einer eigenen Breakout-Session zum Thema nachhaltige Finanzierung teilte Lukas Daumer zudem praxisnahe Einblicke in modernes Nachhaltigkeitsmanagement. Sein Fazit: Erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien basieren nicht nur auf Daten und Systemen, sondern vor allem auf klaren Strukturen, pragmatischen Ansätzen und einer engen Zusammenarbeit im Team.
Die Entwicklung zeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Anwendern und Softwareanbietern sein kann – und wie aus konstruktivem Feedback echte Innovation entsteht.
